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Kathrin Hoffmann-Curtius, Dr. phil.,
lebt und arbeitet als freiberufliche Kunsthistorikerin in Berlin
an den Themen (Nationale) Bilderpolitik,
Kunst in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus;
KünstlerInnenmythen,
wurde bei dieser Arbeit gefördert von der VW-Stiftung,
vom Land Baden-Württemberg,
Land Brandenburg
und dem ifk in Wien
und lehrte zeitweise
an den Universitäten in Tübingen, Hamburg, Trier und Wien.
Aktuelle Publikationen:
Formationen des Terrors 1918/19 in Deutschland:
Visuelle Kommentare zum Mord an Rosa Luxenburg

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